Body-Mass-Index aus Körpergröße und Gewicht berechnen. Unterstützt metrische (cm/kg) und imperiale (Fuß/Zoll/Pfund) Eingaben.
Geben Sie Körpergröße und Gewicht in metrischen oder imperialen Einheiten ein, um Ihren BMI sofort zu berechnen. Das Ergebnis zeigt Ihren BMI-Wert und die Gewichtskategorie auf einer farbcodierten Skala. Hinweis: BMI ist ein Screening-Tool und berücksichtigt keine Muskelmasse oder Körperzusammensetzung.
Wählen Sie Metrisch oder Imperial mit dem Umschalter. Geben Sie Größe und Gewicht ein – Ihr BMI und Ihre Gewichtskategorie aktualisieren sich sofort.
Der Body-Mass-Index ist deshalb verbreitet, weil er einfach, schnell und standardisiert ist. Er gibt eine unmittelbare Möglichkeit, Körpergröße und Gewicht zueinander in Beziehung zu setzen und das Ergebnis in bekannte Kategorien einzuordnen. Genau diese Einfachheit ist aber auch seine Grenze. BMI ist dann sinnvoll, wenn man ihn als groben Referenzwert und nicht als vollständiges Urteil über Körperzusammensetzung oder Gesundheit versteht.
Dieses Tool hilft dabei, diesen Referenzwert schnell zu erhalten, ohne Formeln oder Einheiten selbst umrechnen zu müssen.
BMI bleibt ein gebräuchlicher Referenzwert in Formularen, Checks und allgemeinen Gesundheitsgesprächen.
Wer einen schnellen Größen-Gewichts-Anhaltspunkt möchte, bekommt mit BMI eine der bekanntesten Standardzahlen.
Wenn sich das Gewicht über Monate verändert, kann BMI die Richtung sichtbar machen, auch wenn er nicht erklärt, warum.
Der häufigste Fehler ist anzunehmen, die Zahl erkläre mehr, als sie tatsächlich erklärt.
BMI unterscheidet nicht zwischen Muskel- und Fettmasse, bildet Fettverteilung nicht ab und versteht weder sportlichen Körperbau, Alter noch den übrigen medizinischen Kontext. Das macht ihn nicht wertlos. Es begrenzt nur seine richtige Rolle: Screening, nicht Diagnose.
Manchmal ist der Hauptgrund für die Berechnung einfach, dass ein bekannter Screening-Wert verlangt wird.
Wer eine schnelle Orientierung möchte, kann BMI als Startzahl verwenden, bevor tiefere Kennzahlen betrachtet werden.
Wenn sich das Ergebnis über Monate statt über Tage verändert, kann das ein sinnvolles Signal sein, auch wenn es unvollständig bleibt.
Die Kategorie kann standardisiert sein, ohne für die einzelne Person vollständig zu sein.
BMI wird meist über längere Trends sinnvoll, nicht über sehr kurze Schwankungen.
Taillenumfang, Körperzusammensetzung, Fitness, Blutwerte, Symptome und medizinische Vorgeschichte können je nach Fragestellung wichtiger sein.
Dieses Tool berechnet BMI aus Größe und Gewicht. Es misst kein Körperfett direkt, beurteilt keine Muskulatur und ersetzt keine professionelle medizinische Einschätzung. Es liefert eine verbreitete Screening-Zahl und eine Kategorie, nicht mehr.
Auch begrenzte Kennzahlen können wertvoll sein, wenn ihre Grenzen klar sind. BMI bleibt relevant, weil er einfach, standardisiert und weit verbreitet ist. Wichtig ist nur, ihn in der richtigen Reichweite zu verwenden.
Die WHO definiert einen BMI von 18,5–24,9 als „Normalgewicht". Unter 18,5 ist Untergewicht, 25–29,9 ist Übergewicht und ab 30 ist Adipositas.
Nicht immer. BMI unterscheidet nicht zwischen Fett und Muskel. Sportler mit hoher Muskelmasse schneiden oft als Übergewicht ab, obwohl ihr Körperfettanteil niedrig ist. BMI ist ein Screening-Tool, kein Diagnosewerkzeug.
Ja. Für Personen unter 18 Jahren wird BMI anders interpretiert, mit alters- und geschlechtsspezifischen Perzentildiagrammen. Dieser Rechner verwendet nur Erwachsenen-BMI-Schwellenwerte.
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